AGB / Widerufsbelehrung

Stand 01.01.2020

Es gelten die AGB der Firma AP LIVE – Marcel Büren (im Folgenden „Auftragnehmer“ genannt).

Im Einzelfall getroffene, individuelle Vereinbarungen mit dem Auftraggeber (einschließlich Nebenabreden, Ergänzungen und Änderungen) haben in jedem Fall Vorrang vor diesen AGB. Für den Inhalt derartiger Vereinbarungen ist, vorbehaltlich des Gegenbeweises, ein schriftlicher Vertrag bzw. eine schriftliche Bestätigung des Auftragnehmers maßgebend.

Das Vertragsverhältnis beginnt mit Vertragsschluss und endet mit der Erbringung der vereinbarten Dienstleistung.

Preise und Zahlungsbedingungen

Die Auftrags-Konditionen sind der aktuellen, oben aufgeführten Preisliste der Firma AP LIVE – Marcel Büren zu entnehmen.

Alle Preise verstehen sich netto zzgl. der zur Zeit geltenden MwSt.

Die Pauschalen beinhalten keine Arbeits- & Sachleistungsmehraufwand-, Verpflegungsmehraufwand-, Übernachtungs- und Reisekosten bei Leistungen außerhalb der Räumlichkeiten der Firma AP LIVE – Marcel Büren.
Diese werden gesondert und nach Aufwand berechnet, können nach Absprache auch vom Auftraggeber geleistet werden.

Wenn nicht anders vereinbart, sind alle Zahlungen sofort nach Rechnungsstellung und ohne Abzug fällig. Der Auftragnehmer versendet grundsätzlich Rechnungen auf elektronischem Wege (als pdf-Dokument per Mail) Sollten der Auftraggeber nicht am elektronischen Rechnungsversand teilnehmen, muss er es dem Auftragnehmer schriftlich, per Mail mitteilen.

Pflichten und Tätigkeiten des Auftragnehmers

Es wird ein Werkvertrag geschlossen.

Es steht dem Auftragnehmer frei, auch für andere Unternehmen tätig zu sein.

Der Auftragnehmer erbringt seine übertragenen Aufgaben unabhängig und selbständig. Er unterliegt keinen Weisungen des Auftraggebers und ist nicht in dessen Betrieb eingegliedert. Soweit der Auftragnehmer es nach eigener, freier Einschätzung für die Leistungserbringung für richtig und notwendig hält, wird er mit anderen Gewerken, die der Auftraggeber beauftragt, kooperieren. Es besteht aber keine vertragliche Kooperationspflicht.

Der Auftragnehmer beachtet bei der Erbringung seiner Leistungspflicht die allgemein anerkannten Regeln und den Stand der Technik unter Beachtung aller behördlichen und gesetzlichen Vorschriften und Bestimmungen zum Zeitpunkt der Leistungserbringung.

Der Auftragnehmer ist in der Wahl der Art der Durchführung frei. Er kann Dritte in die Erfüllung der Leistung einbinden oder die Erbringung der Leistung vollständig auf Dritte übertragen. Er ist nicht verpflichtet, die Leistung selbst auszuführen.

Der Auftragnehmer verpflichtet sich, während der Vertragslaufzeit eine gültige Berufshaftpflicht-Versicherung zu führen.

Verschwiegenheit

Auftragnehmer und Auftraggeber verpflichtet sich gegenseitig zur Verschwiegenheit über alle Vertrags- und Projekt-, Kunden und Firmen internen Informationen, gegenüber Dritten.

Projektbezogene Pläne und Dokumente sind Eigentum des Auftraggebers.

Referenz

Der Auftragnehmer darf unter Nennung des Auftraggebers mit durchgeführten Projekten als Referenz werben.

Absage

Wird das Vertragsverhältnis nach Vertragsschluss aber vor Beginn der Ausführung aus einem Grund gekündigt, den der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat, so leistet der Auftraggeber an den Auftragnehmer:

  • bei Absagen bis 4 Wochen vor Beginn 10% der vereinbarten Vergütung,
  • bei Absagen bis 2 Wochen vor Beginn 50% der vereinbarten Vergütung,
  • bei Absagen bis 1 Woche vor Beginn 80% der vereinbarten Vergütung,
  • bei Absagen bis 2 Tage vor Beginn 100% der vereinbarten Vergütung.

Dies gilt nicht, wenn der Auftraggeber nachweist, dass ein Schaden oder eine Wertminderung bei dem Auftragnehmer nicht entstanden oder wesentlich niedriger als die oben festgelegte Pauschale ist.

Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten

Daten aus der Vertragsbeziehung zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber werden zur Erfüllung und Abwicklung der Vertragsbeziehung des Auftragsnehmers sowie vom Auftragnehmer beauftragten Dienstleistern erhoben, verarbeitet, übermittelt bzw. genutzt. Personenbezogene Daten werden ausschließlich für interne Zwecke erhoben, verarbeitet, übermittelt bzw. genutzt.

Rechtswahl und Gerichtsstand

Für die Vertragsbeziehung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Ist der Auftraggeber Unternehmer i.S.v. § 14 BGB, juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher auch internationaler Gerichtsstand für alle sich aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar oder mittelbar ergebenden Streitigkeiten der Geschäftssitz des Auftragnehmers in Grevenbroich. Der Auftragnehmer ist jedoch in allen Fällen auch berechtigt, Klage am Erfüllungsort der Dienstverpflichtung bzw. einer vorrangigen Individualabrede oder am allgemeinen Gerichtsstand des Auftraggebers zu erheben. Vorrangige gesetzliche Vorschriften, insbesondere zu ausschließlichen Zuständigkeiten, bleiben unberührt.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.